Preise im Wettbewerbsverfahren Quartiersentwicklung Bergedorf-West
07.11.2025
Ziel des städtebaulich-hochbaulich-freiraumplanerischen Wettbewerbsverfahrens war die Erarbeitung einer Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung der Wohnungsbestände der Baugenossenschaft Bergedorf-Bille eG in Bergedorf-West. Das Wettbewerbsverfahren sah in einer 1. Phase die Entwicklung eines übergeordneten städtebaulich-freiraumplanerischen Gesamtkonzepts für das Quartier vor, in einer 2. Phase die vertiefende Objektplanung für ein Wohngebäude, einen Mobility Hub und zentrale Freiräume. Das Verfahren wurde in enger Abstimmung mit der Anwohnerschaft und unter breiter Beteiligung der Öffentlichkeit durchgeführt.
Phase 1: Gefordert war ein zukunftsorientierter städtebaulich-freiraumplanerischer Rahmen mit Wohnschwerpunkt, ergänzt durch Grün- und Erholungsflächen, belebte Erdgeschosse, Neuordnung des ruhenden Verkehrs und behutsame Nachverdichtung. Zentrale Anforderungen waren kostengünstiger, modularer Wohnungsbau, generationenübergreifendes und barrierefreies Wohnen sowie mindestens 20 % besondere Wohnformen mit Versorgungsangeboten. Weitere Schwerpunkte bildeten Mobility Hubs statt hoher Stellplatzschlüssel, nachhaltiges Regenwassermanagement, Erhalt des Baumbestands und gute Anbindungen an S-Bahn und angrenzende Quartiere.
Acht Planungsteams waren dabei, gemeinsam mit Atelier Kempe Thill - Thörner Kaczmarek konnten wir den 1. Platz erzielen.
Phase 2 : Auf Grundlage des städtebaulich-freiraumplanerischen Siegerentwurfs der 1. Phase wurden im zweiten Schritt die konkreten Objektplanungen für drei zentrale Bausteine des Quartiers erarbeitet: das Wohngebäude im Zentrum, den nördlichen Mobility Hub sowie den zentralen Freiraum mit Anbindung an Oberbillwerder. Hier landete unsere Arbeitsgemeinschaft in allen drei Vertiefungsbereichen auf dem 2. Rang.
Phase 1: Gefordert war ein zukunftsorientierter städtebaulich-freiraumplanerischer Rahmen mit Wohnschwerpunkt, ergänzt durch Grün- und Erholungsflächen, belebte Erdgeschosse, Neuordnung des ruhenden Verkehrs und behutsame Nachverdichtung. Zentrale Anforderungen waren kostengünstiger, modularer Wohnungsbau, generationenübergreifendes und barrierefreies Wohnen sowie mindestens 20 % besondere Wohnformen mit Versorgungsangeboten. Weitere Schwerpunkte bildeten Mobility Hubs statt hoher Stellplatzschlüssel, nachhaltiges Regenwassermanagement, Erhalt des Baumbestands und gute Anbindungen an S-Bahn und angrenzende Quartiere.
Acht Planungsteams waren dabei, gemeinsam mit Atelier Kempe Thill - Thörner Kaczmarek konnten wir den 1. Platz erzielen.
Phase 2 : Auf Grundlage des städtebaulich-freiraumplanerischen Siegerentwurfs der 1. Phase wurden im zweiten Schritt die konkreten Objektplanungen für drei zentrale Bausteine des Quartiers erarbeitet: das Wohngebäude im Zentrum, den nördlichen Mobility Hub sowie den zentralen Freiraum mit Anbindung an Oberbillwerder. Hier landete unsere Arbeitsgemeinschaft in allen drei Vertiefungsbereichen auf dem 2. Rang.
