Wieder ein Grund zum Feiern: Anerkennung beim bdla-Preis
04.09.2026
Wir freuen uns über eine weitere Auszeichnung für das Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie in Hamburg-Bahrenfeld: Beim ersten Norddeutschen Landschaftsarchitektur-Preis 2026 erhielt das Projekt eine Anerkennung in der Kategorie „Wat mutt, dat gröön! Pflanzenverwendung in allen Lagen". Ausgelobt wurde der Preis von den vier norddeutschen Landesverbänden Hamburg, Niedersachsen+Bremen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Eine siebenköpfige, international besetzte Jury hatte in einem zweistufigen Verfahren die Sieger-Projekte unter insgesamt 107 eingereichten Arbeiten ausgewählt. Vergeben wurden ein Hauptpreis, ein Publikumspreis und sechs Anerkennungen.
Beim Max-Planck-Institut zeigt die Pflanzplanung der intensiv begrünten Dachlandschaft eine besondere Verbindung zu unserer norddeutschen Heimat. Als gestalterisches Vorbild dienten typische Priel- und Salzwiesenlandschaften mit ihren fließenden Übergängen, wechselnden Breiten und rhythmischen Abfolgen von offenen und dichteren Vegetationsräumen. Übersetzt auf das Dach entstanden daraus geschwungene Vegetationsbänder aus Stauden, Gräsern und Gehölzen, die die Wege begleiten und vielfältige Raum- und Vegetationsbilder schaffen. So greift die Gestaltung charakteristische Motive norddeutscher Landschaften auf, ohne sie unmittelbar nachzubilden. Gleichzeitig erfüllt die Dachbegrünung natürlich wichtige ökologische und klimatische Funktionen: Sie schafft Lebensräume, unterstützt den Regenwasserrückhalt und bietet den Mitarbeitenden des Instituts einen verbindenden Freiraum für Aufenthalt, Austausch und Rückzug.
Umso schöner, dass dieses in Hamburg verwurzelte Projekt nun beim Norddeutschen Landschaftsarchitektur-Preis gewürdigt wurde. Die Auszeichnung wurde am 4. September 2026 im Rahmen der Preisverleihung im Hamburger Oberhafen überreicht.
Nach dem „Gründach des Jahres 2021“, der Nominierung für den Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis 2023 und dem Hamburger Preis für Grüne Bauten 2025 ist dies eine weitere Anerkennung für die Dachlandschaft des Max-Planck-Instituts und für das Zusammenspiel von Pflanzenverwendung, Gestaltung, Klimaanpassung und Aufenthaltsqualität.
Direkt zum Projekt
Zur Award-Website des bdla
Beim Max-Planck-Institut zeigt die Pflanzplanung der intensiv begrünten Dachlandschaft eine besondere Verbindung zu unserer norddeutschen Heimat. Als gestalterisches Vorbild dienten typische Priel- und Salzwiesenlandschaften mit ihren fließenden Übergängen, wechselnden Breiten und rhythmischen Abfolgen von offenen und dichteren Vegetationsräumen. Übersetzt auf das Dach entstanden daraus geschwungene Vegetationsbänder aus Stauden, Gräsern und Gehölzen, die die Wege begleiten und vielfältige Raum- und Vegetationsbilder schaffen. So greift die Gestaltung charakteristische Motive norddeutscher Landschaften auf, ohne sie unmittelbar nachzubilden. Gleichzeitig erfüllt die Dachbegrünung natürlich wichtige ökologische und klimatische Funktionen: Sie schafft Lebensräume, unterstützt den Regenwasserrückhalt und bietet den Mitarbeitenden des Instituts einen verbindenden Freiraum für Aufenthalt, Austausch und Rückzug.
Umso schöner, dass dieses in Hamburg verwurzelte Projekt nun beim Norddeutschen Landschaftsarchitektur-Preis gewürdigt wurde. Die Auszeichnung wurde am 4. September 2026 im Rahmen der Preisverleihung im Hamburger Oberhafen überreicht.
Nach dem „Gründach des Jahres 2021“, der Nominierung für den Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis 2023 und dem Hamburger Preis für Grüne Bauten 2025 ist dies eine weitere Anerkennung für die Dachlandschaft des Max-Planck-Instituts und für das Zusammenspiel von Pflanzenverwendung, Gestaltung, Klimaanpassung und Aufenthaltsqualität.
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Fotos Preisverleihung: Geert Maciejewski / bdla
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